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Das Chippen PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 14. Januar 2007 um 18:46 Uhr

Auch wenn man seine Tiere immer an der Leine führt und meint es würde schon nicht entkommen sollte man es registrieren lassen. Denn wenn es dann passiert ist kann es schon zu spät sein.

Da das tätowieren bei Frettchen (es wird am Unterschenkel rasiert und dort dann tätowiert) recht schwierig und schwer erkennbar ist, empfiehlt sich stattdessen ein Chip.Das Chippen ist eine sehr schmerzfreie Methode, denn es kommt dem Impfen gleich. Der etwa Langkornreis große Chip wird mit Hilfe einer Kanüle unter die Haut, in Schulterblattnähe implantiert.

Auf diesem Chip ist eine Nummer gespeichert, unter der die Daten von Tier und Halter bei Tasso kostenfrei gespeichert werden. Ist das Tier dann registriert, wird eine Tassomarke, sowie ein Tierausweis zugeschickt!Der Ausweis dient unter anderem als Besitznachweis für den Halter.

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Die Tassomarke wird am Geschirr befestigt. Auf dieser ist die Nummer des Tiernotrufes und die Registriernummer zu finden.Sollte das Tier also einmal entlaufen, kann zurückverfolgt werden, welchem Besitzer es gehört!

Da der Chip recht gut zu ertasten ist, wir er auch von Leuten bemerkt, die diese Art der Registrierung nicht kennen. Wichtig dabei ist, dass das Verschwinden unverzüglich der Tasso mitgeteilt wird. Das Chippen hat auch für die Zucht einen Vorteil an hand der Chipnummer kann man noch Jahre später zurückverfolgen von wo das Tier stammt und wohin es gehört.

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Tags: Chip | chippen | entlaufen | Frettchen | Marke | Nummer | Tasso | wiederfinden




 
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 07. Mai 2010 um 00:41 Uhr
 
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